band k-rotte

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Veranstaltungsarten: Festivals , Karnevalsumzüge

rap alternativa

Beschreibung: Vaterstetten: ein Ort, an dem sich Fuchs und Hase noch gute Nacht sagen, ist nicht nur ein bei betuchten Zeitgenossen beliebter Münchner Wohnort, sondern ebenso der Schauplatz, an dem eine langjährige Freundschaft und ...

Künstler eingetragen am 27/03/2008 19:08:16 | 2974 Besucher

Beschreibung

Vaterstetten: ein Ort, an dem sich Fuchs und Hase noch gute Nacht sagen, ist nicht nur ein bei betuchten Zeitgenossen beliebter Münchner Wohnort, sondern ebenso der Schauplatz, an dem eine langjährige Freundschaft und Bandgeschichte Ihren Anfang nahm.

Also weg von Fuchs und Hase, hin zu Hahn und Biber. Der eine bissig wie ein Biber - gutes Zahnwerk, große Klappe - ist stets bereit im Unterholz zu graben, der andere stolz wie ein Hahn und laut, wenn es sein muss. Diese begegneten sich als Schüler der gleichen Lehranstalt in besagtem Örtchen. Schnell stellte man Gemeinsamkeiten in Biographie und Lebensphilosophie fest und begann, irgendwo zwischen Haarer Freibad, Star Wars, Lagerfeuern im Ebersberger Forst, den Wunsch nach Mehr zu realisieren.

Die gemeinsame Idee war, sich den Hip Hop als Sprachrohr der eigenen Gedanken zu nutze zu machen. Diese waren so untypisch für den damals aufbrandenden Hip Hop, dass sich der Punk an der Ecke und der Hippie auf der Bank in den Texten wiedererkannten und dem Rap plötzlich Aufmerksamkeit schenkten. Heute ist ihre Musik zunehmend Hip Hop-lastiger. Denn gerade jetzt scheint es wichtig zu zeigen, wie Hip Hop noch funktionieren kann - auch ohne dicke Autos, Drogen und leichten Frauen, die als Adaption des amerikanischen Traumes über Deutschlands Bildschirme flimmern.

Der Ort des kreativen Schaffens war „der Keller“. Gleich neben Waschmaschinen und Tiefgarage, völlig versteckt zwischen Schuhgeschäft und Bäckerei, bot er doch genügend Platz für zwei Boxen, einen 1210er und dem MPC 2000. Und selbstverständlich auch den tiefen und hohen, den lauten und leisen Tönen, die sich allmählich zu den Texten vom HIK und Biber dazugesellten. Damit wurde zwischen 1994 und 1998 die ideale Basis für das geschaffen, was die Band heute noch ausmacht.

1999 sollte es dann so richtig losgehen - das erste Konzert stand vor der Tür und damit gleichzeitig auch der Zuwachs – Prof. Dr. Schlund, der von nun an der DJ von K-Rotte sein sollte. Sodann fütterten Sie zu dritt die Ohren ihrer Fans auf zahlreichen Konzerten in München und Umland mit Klängen Ihrer im Jahr 2000 veröffentlichten EP „Philosophie für Einsteiger“.
Band K-Rotte foto 1

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